Wer kennt es nicht, das mulmige Gefühl vor dem Besuch des Zahnarztes. Es gibt wohl nur wenige Leute, welche sich darauf freuen im Stuhl des Zahnarztes zu sitzen. Der Großteil der Bevölkerung empfindet es als unangenehm und viele Leute plagt eine Angst, die so genannte Oralphobie. Welche Methoden existieren, diese Angst besiegen beziehungsweise zu lindern?
Kann man die Angst vorm Zahnarzt heilen?
Ja, man kann diese Angst heilen. Es existieren verschiedene Methoden zur Heilung ebendieser Angst. Neben Zahnärzten haben sich auch manche Psychologen auf die Therapie der Angst vor dem Zahnarzt spezialisiert. In den meisten Fällen wird mittels der so genannten Desensitivisation versucht, die Oralphobie zu eliminieren beziehungsweise zu lindern. Dabei wird dem Patienten beigebracht wie er sich persönlich entspannen kann, welche Schritte er oder sie setzen kann um die Angst zu überwinden und allgemein versucht die Gründe der Angst zu analysieren.
Schamgefühle wegen dem Zustand der Zähne
Viele Menschen schämen sich für den Zustand ihrer Zähne. Jahre der schlechten Mundhygiene, Angst vor dem Zahnarzt und andere Faktoren können die Ursache dieses Zustandes sein. Eben diese Personen befinden sich nunmehr einen Teufelskreis: ihre Ängste und Scham hindern sie daran professionelle Hilfe zu konsultieren - ohne diese wird sich die Situation jedoch mit jedem versäumten Zahnarzttermin verschlimmern. Manche Ängste gehen in die Richtung dass Patienten denken dass der Zahnarzt sie wegen ihrer schlechten Mundhygiene kritisieren wird, andere wiederum denken dass der Zahnarzt möglicherweise schreien oder laut werden wird. Je öfter ein Patient sich gedanklich diesen Theorien widmet, desto wahrscheinlicher ist es dass er oder sie auch glaubt dass diese wirklich eintreffen werden.
"Ich habe die wahrscheinlich schlimmsten Zähne der Welt!"
"Mein Zahnarzt muss erst schlimmere Zähne als diese sehen!"
Die große Mehrzahl der Zahnärzte kritisiert ihre Patienten nicht. Auch wird man in den seltensten Fällen einem brüllenden Zahnarzt erleben. Schließlich und endlich sind Zahnärzte Dienstleister, welche daran interessiert sein sollten, eine langfristige Kundenbeziehungen herzustellen. Daher ist es wahrscheinlicher, Zahnärzte zu erleben welche an der Seite des Patienten stehen und sie tatkräftig mit Ratschlägen und Tipps versorgen.
Einige Zahnärzte haben spezielle Kurse absolviert, die es ihnen ermöglichen mit Angstpatienten umzugehen.
Schließlich und endlich besteht ihr Ziel darin dem Patienten zu ermöglichen wieder lächelnd durchs Lebens zu ziehen.
Panikattacken beim Zahnarzt
Manche Leute fallen beim Gedanken an einen Zahnarzt zu in einen regelrechten Ausnahmezustand. Schweißausbrüche, Weinkrämpfe und ähnliche Unmutsäusserungen sind bei diesen Patienten an der Tagesordnung. Was ist die Ursache dieser Reaktion? Eine Theorie ist, dass diese Kategorie von Patienten ihre Ängste unterdrückt und hierdurch nur verstärkt. Die beste Möglichkeit, diese Angst in den Griff zu bekommen ist, indem man seine Gefühle nicht versteckt sondern akzeptiert. Dies führt in den meisten Fällen dazu, dass die Angst etwas abebbt.
Ein weiterer Weg die eigenen Ängste zu bändigen ist sich der folgenden Tatsache bewusst zu sein: ein Zahnarztbesuch mag vielleicht unangenehm sein, ist aber keineswegs etwas das einem Schaden zufügt. Ganz im Gegenteil, der Besuch eines Zahnarztes hat etwas präventives und beugt etwaigen unangenehmen Überraschungen vor. Zudem sollte man sich bewusst sein, dass eine Behandlung jederzeit auf eigenen Wunsch abgebrochen beziehungsweise pausiert werden.
Ein Zahnarzt sieht im Laufe seiner Karriere tausende Patienten und behandelt Abertausende Fälle. Man kann mit Gewissheit annehmen dass Zahnärzte eine gewisse Expertise haben und ein gewisses Feingefühl für ängstliche Patienten entwickelt haben. Ein Zahnarzt erkennt im Normalfall einen Angstpatienten und richtet seine Aktionen dementsprechend aus. Im Zweifelsfalle liegt es an Patienten, seine Ängste und Gefühle auszusprechen und sich hiermit zu vergewissern das eine Kommunikationsebene existiert.
Es kann auch hilfreich sein, sich in die Position des Zahnarztes zu versetzen. Was würden Sie tun, wenn ein Patient, dem die Angst ins Gesicht geschrieben steht, ihre Ordination betritt? Wie würden Sie ihm entgegen, wie würden Sie ihn behandeln? Die wenigsten Zahnärzte würden an dieser Stelle Gleichgültigkeit zeigen und sich aller Voraussicht nach der Situation anpassen.
Sollten Sie mit der Behandlungsweise eines Arztes nicht zufrieden sein, so steht es ihnen jederzeit frei, die Behandlung abzubrechen und einen anderen Zahnarzt aufzusuchen. Hier sollten Sie sich keinen falschen Schuldgefühlen hingeben - sie sind der Patient und es geht um ihren Körper. Daher entscheiden auch sie, wer auf welche Art und Weise an ihnen Hand anlegen darf.
Oft ist es so, dass Patienten denken Sie müssen die Rolle des optimalen Patienten einnehmen. Diese Erwartungshaltung erzeugt Druck, welcher über kurz oder lang das Gefühl der Angst intensiviert. Dies heißt jedoch nicht, dass man einen Freibrief hinsichtlich schlechter Manieren hat - Der einzige richtige Weg ist jener der Kooperation und Kommunikation. Lediglich wenn beide Seiten miteinander kommunizieren ist es möglich, die Ängste auszuräumen.
Aggressives Verhalten ist ebenso fehl am Platz. Ein jeder Mensch, sei er Zahnarzt oder nicht, wird sich über kurz oder lang gegen eine aggressive Art zur Wehr setzen. Man kann die eigenen Wünsche selbstverständlich zum Ausdruck bringen, dies sollte jedoch stets freundlich und bestimmt stattfinden. Versetzen Sie sich abermals in die Position des Zahnarztes: was würden Sie tun, wenn ein Patient ständig nörgelt, jammert und vor allem alle möglichen Dinge verlangt? Wie vorher erwähnt, gilt es auch hier eine Balance zu finden, welche die effiziente Durchführung der Behandlung ermöglicht. Sollte ein Patient mit etwas nicht einverstanden sein, so ist es seine Pflicht dies kundzutun.
In der Praxis ist aggressives Verhalten der Patienten eine Ausnahmeerscheinung. Ein viel größeres Problem ist für die Zahnärzte das die meisten Patienten verängstigt im Zahnarztstuhl verharren und zumeist nicht über ihre Ängste und Sorgen sprechen.
Die Kommunikation muss nicht zwingender Weise mündlich erfolgen. In der heutigen Zeit ist es kein Problem dem Zahnarzt vor der Behandlung eine E-Mail zu schicken in welcher man seine Sorgen kundtut. Man sollte sich jedoch vergewissern dass der Zahnarzt diese auch bekommen und vor allem gelesen hat. Dies mag für manche vielleicht lächerlich klingen, aber für manch andere Person ist es leichter, über die eigenen Ängste zu schreiben als darüber zu sprechen. Den meisten Zahnärzten ist es lieber, sie erfahren auf diesem Wege über die Wünsche des Patienten als dass sie sich als Gedankenleser versuchen müssen um zu eruieren welche Ängste die Person möglicherweise plagen.
Ein Arzt ist nicht in der Lage zu erahnen ob ein Patient sich vor Spritzen, dem Bohrer, dem Geruch in der Praxis oder anderen Dingen fürchtet. Lediglich wenn die Kommunikation aufgebaut ist kann der Zahnarzt gegen diese Ängste aktiv entgegensteuern.
Es ist vollkommen gleichgültig, welche Sorge einem Patienten am Herzen liegt - so lange der Zahnarzt nichts davon weiß, kann er auch nichts in die Wege leiten, um diesen Missstand zu beseitigen. Daher ist die Kommunikation zwischen Patienten und Zahnarzt das Nonplusultra einer erfolgreichen Behandlung.
Es ist zudem in Fehler, davon auszugehen das andere Patienten keine Ängste vor dem Zahnarzt haben. Der eigentliche Unterschied ist die Intensität sowie die Art der Angst. Die meisten Probleme und Ängste sind relativ schnell gelöst, wenn die Kommunikation zwischen Arzt und Patienten stimmt. Sei es mittels modernster Technik oder die einfühlsame Art und Weise wie der Zahnarzt mit den Patienten umgeht - es gibt viele Wege die zum Ziel führen. Man sollte auch nicht ins romantische Ideal verfallen das jeder Zahnarzt ein gleiches Maß an Empathie und Einfühlungsvermögen besitzt. Sollte einem der Stil und die Arbeitsweise eines Zahnarztes nicht zusagen, so ist es im beiderseitigen Interesse vernünftiger, sich nach einem neuen Dentisten umzusehen.
Wenn die größte Sorge darin besteht, während der Behandlung eine Panikattacke zu erleben, gilt es besondere Vorkehrungen zu treffen und dem Arzt eine reibungslose Behandlung zu ermöglichen. Es ist nicht ohne weiteres möglich jeden Eingriff abrupt zu beenden. Daher sollte man gewisse Details im Vorhinein besprechen um den Erfolg der Behandlung nicht zu gefährden.
Einerseits ist es möglich, sich ein Zeichen oder Signal auszumachen welches die ansteigende innere Unruhe signalisiert. Verständlicherweise macht wenig Sinn dies ein Wort sein zu lassen. Eine Möglichkeit wäre es, sich ein Handzeichen zu überlegen oder mittels dem Blinzeln der Augen die ersten Anzeichen einer Panikattacke zu signalisieren. In den meisten Fällen reicht einem Patienten eine kurze Pause aus um abermals zur Ruhe zu gelangen. Allerdings ist es zudem möglich sich zu überlegen ob man eventuell diverse Entspannungstechniken in die Behandlung integrieren will.
Speziell bei Patienten mit Panikattacken empfiehlt es sich einen Zahnarzt zu konsultieren, welcher Erfahrungen mit Angstpatienten besitzt.
Zudem wäre es ratsam den eigentlichen Grund der Panikattacken zu eruieren. Um dies zu bewerkstelligen, könnte man einen Psychologen konsultieren.
Wodurch verfärben sich Zähne?
Gelbe Zähne können viele Ursachen haben. Zum einen gibt es den natürlichen Alterungsprozess, welcher bei allen Menschen auftritt. Im Laufe der Zeit nützt sich der Zahnschmelz ab und gibt den Zähnen folglich einen gelblichen Ton.
In vielen Fällen stammt die Verfärbung jedoch vom Konsum und Genuss diverser Mittel wie beispielsweise Zigaretten, Tee und Kaffee.
Des weiteren besteht die Möglichkeit das gewisse Medikamente eine färbende Wirkung auf die Zähne ausüben.
Mittlerweile existieren sehr viele Methoden um den Zähnen ihr natürliches weiß zurückzugeben. Neben dem Bleichen der Zähne hat die Industrie im Laufe der Zeit diverse kosmetische Hilfsmittel entwickelt, die einem wieder zu einem weißen Lächeln verhelfen.
Funktioniert das Bleichen der Zähne bei jedem?
Leider nein. Einige Faktoren wie beispielsweise sehr starke Verfärbungen sind Ausschließungsgründe für das Bleichen der Zähne. Würde man diese Zähne behandeln, wäre das Ergebnis im besten Falle mittelmäßig. Daher empfehlen die meisten Zahnärzte in diesem Fall zu anderen kosmetischen Maßnahmen zu greifen um die Verfärbungen zu beseitigen. Beispielsweise empfehlen sich Abdeckungen aus Porzellan um das weiße Lächeln wiederherzustellen.
Können Kinder Implantate bekommen?
Grundsätzlich ist es so dass Implantate erst eine Option sind wenn das Knochenwachstum abgeschlossen ist. Dies geschieht üblicherweise nach der Pubertät. Es existiert kein fixer Zeitpunkt ab welchem Implantate eine legitime Option darstellen. Diese Entscheidung obliegt dem behandelnden Zahnarzt. Sollten Implantate platziert werden, bevor das Knochenwachstum abgeschlossen ist, kann es passieren dass sich dessen Position verändert und schwerwiegende Probleme auslöst. Eine Alternative zum Implantat sind spezielle Platzhalter, welche die Lücke ausfüllen und verhindern dass umliegende Zähne wild in der Gegend herumwachsen. Sobald das Knochenwachstum abgeschlossen ist können diese entfernt, und die Lücke mittels Brücke oder Implantat geschlossen werden. Fragen Sie Ihren Zahnarzt, welche Lösung die vernünftigste wäre.
Mundgeruch
Die Ursache von Mundgeruch, welcher der medizinischen Namen Halitosis trägt, kann ihren Ursprung in vielen Faktoren haben. Untersuchungen haben ergeben dass großer Teil der Bevölkerung des öfteren mit Mundgeruch zu kämpfen hat.
Einige der Gründe, welche Mundgeruch auslösen können sind: schlechte Mundhygiene, unzureichende Mundhygiene ( dies ist vor allem bei Personen wie beispielsweise Kleinkindern oder Behinderten der Fall, denen korrekte Mundhygiene nicht geläufig ist), der Konsum von Nikotin in Form von Zigarren und Zigaretten, die Einnahme von gewissen Medikamenten, falsche Ernährung und diverse medizinische Faktoren wie Infektionen.
Der üble Geruch entsteht dadurch dass sich verschiedene Arten von Bakterien im Magen, der Nase oder im Mundbereich vermehren und in weiterer Folge den unangenehmen Duft via Atemluft verbreiten.
Eher unbekannt ist den meisten Leuten die Rolle der Nase bei der Entstehung von Mundgeruch. Beispielsweise ist es möglich dass sich die Bakterien, welche eine Erkältung auslösen, durch den Nasenkanal in Richtung Rachen bewegen. Mangels korrekter Mundhygiene oder durch fehlenden Speichelfluss können sich diese auf dem hinteren Abschnitt der Zunge festsetzen, verbreiten und in weiterer Folge den Mundgeruch auslösen. Es gilt stets zu beachten dass korrekte Mundhygiene nicht nur die Zähne sondern auch die Zunge umfasst.
Oftmals wird Mundgeruch mit diversen Attributen wie beispielsweise "Er riecht nach faulen Eier" beschrieben. Diese Beschreibung ist an sich gar nicht falsch, es sind in vielen Fällen die selben Bakterien, welchen den unangenehmen Geruch auslösen. Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Bakterien, diese können jedoch auch zusammen auftreten. Daher ist es folglich ziemlich schwer, eine einzige Bakterienart als Quelle herauszufiltern.
Wenn Belag, Speisereste und andere Elemente nicht von den Zähnen, aus den Zwischenräumen und allgemein aus dem Mund entfernt werden, führt dies unweigerlich zu einer optimalen Brutstätte für Bakterien. Es ist eine Frage der Zeit bis der erste Mundgeruch auftritt und in weiterer Folge die ersten Schäden am Gebiss. Dies ist jedoch nicht notwendig - Korrekte Mundhygiene und der regelmäßige Kontrollbesuch beim Zahnarzt sind die effektivsten Waffen gegen Mundgeruch.
Den meisten Leuten ist Mundgeruch peinlich. Man kann Mundgeruch wie weiter oben erwähnt ziemlich effektiv bekämpfen. Am wichtigsten ist die Pflege des Mundbereiches. Bei Fragen steht Ihnen hier ihr Zahnarzt mit Rat und Tat zur Seite.
Mundgeruch bekämpfen
Kaugummi und Mundwasser ermöglichen es Mundgeruch temporär zu bekämpfen. Mittels dieser wird das Problem aber nicht die Ursache gelöst. Um langfristig erfolgreich zu sein, benötigt es neben der korrekten Mundhygiene auch eine Portion Disziplin.
Die beste Prävention gegen Mundgeruch ist die korrekte und ausführliche Mundhygiene. Man sollte zumindest zweimal, optimalerweise dreimal täglich zur Zahnbürste greifen um den Bakterien den Garaus zu machen. Zudem sollte man täglich Zahnseide benützen um Essensreste in den Zahnzwischenräumen zu entfernen. Speziell nach Gerichten die reich an Proteinen sind empfiehlt sich eine gründliche Reinigung.
Lachgas
Lachgas ist ein anderer Name für Distickstoffmonoxid. Es wird in Zahnarztpraxen zur Beruhigung von Patienten eingesetzt und eignet sich hervorragend um Angstpatienten beim entspannen zu helfen. Es wird üblicherweise über ein Nasenstück in Kombination mit Sauerstoff administriert. Der Zahnarzt ist in der Lage zu steuern wie viel Lachgas ein Patient bekommt. Der Patient hingegen kann mittels Atmung die Menge an Lachgas steuern. Lachgas ist nicht zu verwechseln mit den verschiedenen Formen der Betäubung - Während einer Behandlung mit Lachgas ist der Patient zwar entspannt, steht jedoch nicht unter Narkose.
Grundlagen über die Oralphobie
Statistiken über die Angst vor dem Zahnarzt sind Mangelware. Das Institut der Deutschen Zahnärzte hat 1989 in einer Umfrage erhoben dass rund 75% aller Deutschen Bundesbürger leichte Angst vor dem Zahnarzt haben. 5% der Befragten vermeldete keine Angst vor dem Zahnarzt zu haben. Die restlichen Befragten gaben an, große Angst vor dem Zahnarzt zu verspüren.
An sich ist es nachvollziehbar, dass niemand wirklich gerne zum Zahnarzt geht. Die Unwissenheit was einen erwartet ist nur ein Aspekt. Allerdings muss hier ein Trennstrich zur oralen Phobie gezogen werden. Sobald sich dieses Unwohlsein dadurch äußert, dass der Besuch beim Zahnarzt um jeden Preis vermieden wird und sogar versucht wird, Schmerzen und Symptome zu ignorieren, sollten die Alarmglocken laut klingen!
Die Konsequenzen für die Lebensqualität des Betroffenen sind enorm. Je weiter der Verfall des Kauapparates vorangeschritten ist, desto extremer die Einschränkungen. Im fortgeschrittenen Stadium passen diese Patienten sogar die Art der zu sich genommen Nahrung dem Zustand des Gebisses an. Damit es nicht soweit kommt, sollten Betroffene so rasch wie möglich Hilfe in Anspruch nehmen. Eine Option für Hilfe sind in erster Linie Freunde, Bekannte oder Familie. Zudem ist auch denkbar eine Therapie zu beginnen in welcher die Angst aufgearbeitet wird. Am Anfang ist es für Patienten ziemlich schwer sich der Angst zu stellen und darüber zu reden. Langfristig führt jedoch kein Weg daran vorbei wenn man daran interessiert ist, durch ein gesundes Gebiss eine erhöhte Lebensqualität zu besitzen.
Warum haben Leute Angst vor dem Zahnarzt? Diese Frage lässt sich nur schwer klären. Es wird angenommen dass die Gründe meist in der Kindheit zu suchen sind. Die erste Erfahrung mit dem Zahnarzt ist meist wegweisend für das ganze Leben. Daher ist es von immenser Bedeutung, Kindern den ersten Besuch beim Zahnarzt als etwas nützliches und vor allem wichtiges näherzubringen. Zudem können negative Erzählungen von Freunden und Bekannten die eigene Phobie intensivieren. Wenn man Leute befragt, wovor sie sich eigentlich am meisten fürchten, bekommt man abermals zum Teil sehr verschiedene Antworten. In den meisten Fällen ist es nicht ein Faktor, sondern ein Mix aus vielen verschiedenen Ängsten der die orale Phobie auslöst.
[LINKS ZU VERSCHIEDENEN ÄNGSTEN]
- Schamgefühle
- Angst vor Panikattacken
[/LINKS ZU VERSCHIEDENEN ÄNGSTEN]
Wie erkennt man Personen mit einer Angst vor dem Zahnarzt?
Zumeist sind Personen mit einer oralen Phobie nicht in der Lage sich selbst aus dieser Situation zu befreien. Als Freund, Familienmitglied oder Bekannter kann man versuchen, das Eis zu brechen um diesen Menschen zu helfen. Dafür muss man allerdings in der Lage sein, zu erkennen ob eine Person ein potentieller Angstkandidat ist.
Den meisten Leuten, die Angst vor dem Zahnarzt haben, ist der Zustand ihrer Zähne extrem peinlich. Diese Menschen werden versuchen, alles daran zu setzen, diesen Zustand zu vertuschen. Ein Lächeln oder herzhaftes Lachen wird man vergeblich suchen. Zudem ist es wahrscheinlich dass diese Personen Gesprächsthemen, welche um Zähne oder den Zahnarzt kreisen, am liebsten ausweichen. In besonders schlimmen Fällen kann es hier sogar dazu kommen, dass die Person errötet oder ihr die Schweißperlen ins Gesicht schießen.
Wie äußert sich eine orale Phobie beim Zahnarzt?
Ein allgemeines Unwohlsein, zitternde Hände, ein erhöhter Puls und starke Transpiration sind einige der Indikatoren für eine Angst vor dem Zahnarzt. Je nach Intensität der Angst kann es auch zu Krämpfen, Erstickungsgefühlen oder Brechreiz kommen. Hinzukommen bei manchen Patienten auch Schmerzen im Bereich der Brust, Panikattacken und eine Angst vor der Hilflosigkeit im Zahnarztstuhl.
Es ist unbedingt notwendig, über die eigenen Ängste mit dem Zahnarzt zu sprechen. Um eine reibungslose Behandlung zu ermöglichen empfiehlt es sich ein ausführliches Gespräch zu führen in welchem man über seine Sorgen und Ängste spricht.
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Nervosität vor dem Zahnarzt - was tun?
In den meisten Fällen beginnt die Nervosität bereits einige Tage vor der eigentlichen Behandlung. Ein allgemeines Unwohlsein, Schlafstörungen und andere Unannehmlichkeiten deuten auf den Zahnarztbesuch hin. Um dem Patienten zumindest etwas Schlaf zu ermöglichen können Zahnärzte beruhigende Tabletten oder leichte Schlafmittel verschreiben. Zudem besteht die Möglichkeit kurz vor dem Zahnarzttermin ein Beruhigungsmittel einzunehmen. Dieses soll die Nervosität vor der eigentlichen Behandlung lindern. Hier gilt es jedoch zu beachten dass man in diesem Zustand unter keinen Umständen ein Kraftfahrzeug in Bewegung setzt!
Ist die Angst vor dem Zahnarzt heilbar?
Ja, es ist möglich Patienten von dieser Angst zu befreien. In Zeiten wo es möglich ist Flugangst, Platzangst und andere Phobien zu behandeln, kann man selbstverständlich auch gegen die Angst vor dem Zahnarzt ankämpfen. Zum einen besteht die Möglichkeit, dies mithilfe eines Zahnarztes zu machen der sich auf Angstpatienten spezialisiert hat. Zum anderen besteht auch die Möglichkeit einen Psychologen zu konsultieren, welcher Erfahrungen auf diesem Gebiet hat. Dieser ist auch in der Lage, den eigentlichen Grund der Phobie zu analysieren und zu bekämpfen. Zudem empfiehlt sich, sich einige Entspannungstechniken anzulernen, welche es ermöglichen, entspannter zum Termin der Behandlung zu erscheinen.
Verschiedene Formen der Therapie
Angstpatienten neigen dazu vor ihren Ängsten zu flüchten und schlittern hierdurch in einen Teufelskreis. Dadurch dass sie keine professionelle Hilfe bekommen verschlechtert sich der Zustand ihres Gebisses, was in weiterer Folge dazu führt dass die Lebensqualität leidet und früher oder später auch Schmerzen auftreten. Gerade dann wäre es unbedingt notwendig einen Zahnarzt aufzusuchen - allerdings verhindert die Phobie eben dieses.
Die wenigsten Angstpatienten schaffen es, sich selber aus dieser Situation zu helfen. Daher benötigt es in den meisten Fällen die Unterstützung externer Leute um die Betroffenen von ihrer Phobie zu befreien. Die Aufarbeitung der eigenen Ängste ist ein Prozess und zumeist der vielversprechendste. Sollte man diesen Schritt wagen, ist ratsam sich professionelle Unterstützung zu sichern. Laienpsychologie mag in anderen Bereichen ganz nützlich sein, in der Bekämpfung von der Oralphobie kann hier jedoch enormer Schaden angerichtet werden.
Viele Patienten versuchen sich auf verschiedene Art und Weise die nötige Ruhe vor dem Zahnarztbesuch zu verschaffen. Hierbei kommt ein breit gefächertes Arsenal an Hilfsmitteln zum Einsatz. Alkohol, Beruhigungsmittel, Tabletten, welche jedoch haben eines gemeinsam haben: Sie bekämpfen lediglich das Problem und nicht die Ursache. Um langfristig erfolgreich zu sein empfiehlt sich die Behandlung durch einen Psychologen. Diese Experten können im optimalen Fall innerhalb von wenigen Wochen die Angst auf einen erträgliches Niveau senken beziehungsweise gänzlich eliminieren.
Die Therapie sollte zwei wichtige Elemente umfassen. Zum einen sollte versucht werden die Quelle der Angst zu analysieren um die richtigen Therapiemaßnahmen in die Wege leiten zu können, zum anderen sollte Patienten beigebracht werden, sich selber zu entspannen. Dies ist insofern wichtig als das es dem Patienten die Möglichkeit gibt, seinen Gefühlszustand während der eigentlichen Behandlung zu steuern. Damit sich der Erfolg der Behandlung auch langfristig einstellt bedarf es vor allem einer Sache: die Denkweise des Patienten über den Besuch beim Zahnarzt muss im Kern eine positive sein. Jedes Gefühl der Angst ist hier fehl am Platz und sollte im Rahmen der Therapie behandelt werden.
Weiters empfiehlt sich die Therapie in mehrere Phasen zu unterteilen. Neben einer Vorbehandlung und der eigentlichen Therapie sollte auch genügend Zeit einberaumt werden für eine etwaige Nachbehandlung.
Konfrontationstherapie
Die Konfrontationstherapie ist eine psychotherapeutische Intervention. Grundsätzlich unterscheidet man zwei verschiedene Formen der Konfrontationstherapie:
# in vivo - hier wird der Patient direkt mit einer Angstsituation konfrontiert
# in sensu - bei dieser Form beschränkt sich die Konfrontation auf eine rein mentale
Bei der Bekämpfung von Zahnarztangst hatt es sich bewährt eine Kombination aus beiden Formen anzuwenden. Es gilt den Patienten langsam an die Behandlung zu gewöhnen und ihm zu zeigen dass seine Angst überwindbar ist.
Die Therapie teilt sich in drei Teile:
#Initialgespräch
Hier wird die individuelle Situation des Betroffenen abgeklärt, der Betroffene schildert seine Ängste und es wird in weiterer Folge ein Therapieplan fixiert, der den Wünschen und Anforderungen des Patienten angepasst ist.
#Therapie
Die Dauer ist variabel, jedoch reicht in den meisten Fällen ein Zeitraum von wenigen Wochen um den Betroffenen auf die Konfrontation mit seiner Zahnarztangst vorzubereiten. Dieser soll mittels spezieller Übungen, welche aufeinander aufbauen, einen persönlichen Zugang zur Konfrontation erhalten.
#Konfrontation
Dies ist der finale und abschließende Punkt der Konfrontationstherapie. In den meisten Fällen werden sowohl der Psychologe also der Patient gemeinsam bei der Behandlung anwesend sein. Diese Unterstützung gibt dem Betroffenen das Gefühl nicht alleine zu sein und während dem Eingriff Rückhalt zu genießen. Es ist empfehlenswert den behandelnden Zahnarzt vorab zu informieren dass die eigentliche Konfrontation bevorsteht. Diese erlaubt es ihm, mehr Zeit einzuplanen und hierdurch einfühlsamer zu Werke gehen zu können.
Das eigentliche Ziel der Therapie ist ein Umgewöhnungsprozess. In diesem soll der Patient erkennen dass der Besuch beim Zahnarzt etwas harmloses ist. Es soll ihm auch gelingen die Furcht abzulegen und in weiterer Folge in Zukunft aus eigener Initiative den Gang zum Zahnarzt zu wagen. Wissenschaftliche Studien haben ergeben das rund 75% der Patienten einer Konfrontationstherapie auf lange Sicht in der Lage sind, die Angst vor den Zahnarzt abzulegen. Interessant ist an dieser Stelle dass viele Krankenkassen gewillt sind einen Teil beziehungsweise die kompletten Kosten für die Konfrontationstherapie zu übernehmen.
Verhaltenstherapie, kognitive
Die kognitive Verhaltenstherapie hat sich in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt und gilt heute unter Psychologen als effektives Mittel gegen Depressionen, Phobien und Panikattacken.
Das Ziel ist es dem Betroffenen einen Spiegel vorzuhalten in dem sie ihr eigenes Verhalten im Hinblick auf die Angst vor den Zahnarzt erkennen können. Um dies zu erreichen, ist es von Notwendigkeit sich und seine Gedanken unter Kontrolle zu haben. Ein weiterer Leitsatz dieser Form von Therapie ist: Negative Verknüpfungen sollen durch rationale ersetzt werden.
Die kognitive Verhaltenstherapie ist eine recht umfangreiche Behandlungsvariante in der verschiedene Prozesse wie jene des Begreifens, Erkennens und Wahrnehmens gebündelt sind.
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Zahnarztangst bei Kindern
Die Behandlung von Zahnarztangst bei Kindern unterscheidet sich in vielen Punkten von jener bei Erwachsenen. Dadurch dass Kinder noch über wenig Erfahrung in dieser ungewohnten Umgebung verfügen, hat der Besuch beim Zahnarzt in den meisten Fällen etwas beängstigendes für die Kleinen auf sich. Jedes Geräusch, jeder Geruch und jedes Wort von Zahnarzt sind ein Novum. Diese externen Reize werden vom Kind viel intensiver erlebt und setzen sich im Unterbewusstsein fest. Im Falle von negativen Erlebnisse kann dies im späteren Leben einer richtige Zahnarztphobie werden.
Die Kleinen sind meist nicht in der Lage Erlebtes alleine zu verarbeiten, weshalb sie eine helfende Hand an ihrer Seite benötigen.
Und dies zu gewährleisten sollte Mama oder Papa an ihrer Seite stehen. Dieses schützende Element gibt Rückhalt und erlaubte in Phasen der Angst die körperliche Nähe der Eltern. Gelegentliches Kopfstreicheln oder ein zärtlicher Händedruck sind einige Wege um die Angst zu lindern.
Kinder benötigen ein erhöhtes Maß an Zuneigung um Vertrauen zu gewinnen. Daher sollte man den Zahnarztbesuch als solchen dem Kind nicht nur von der sachlichen Ebene näher bringen. Es ist durchaus in Ordnung dem Ganzen einen verspielten Charakter zu geben. Dadurch bekommt die Behandlung kindliche Züge was die meisten Kinder mit Wohlwollen quittieren. Gerade bei ängstlichen Kindern sollte man das Gespräch abseits der Zähne suchen und beispielsweise Themen wie den letzten Urlaub oder die Schule anschneiden.
Wie auch Erwachsenen sollte jeder Schritt der bevorsteht dem Kind erklärt werden. Erst wenn es sich aus eigenen Stücken zur Behandlung bereiterklärt fallen die inneren psychologischen Barrieren. Gerade in jungen Jahren ist es fast ein Ding der Unmöglichkeit bei Kindern etwas gegen ihren Willen durchzuführen ohne auf erbitterten Widerstand zu treffen.
Zudem gilt es zu beachten dass das Kind nicht mit dem Vokabular der Zahnarztpraxis vertraut ist. Daher empfiehlt sich auch hier zu versuchen sämtliche Behandlungsschritte in eine Kind gerechte Form zu verpacken damit die Kleinen verstehen was als nächstes geschieht. Hier sollte man sich nicht scheuen die Behandlung in eine zu packen. Die meisten Kinder sind in der Lage selbst komplexe Behandlungsschritte nachzuvollziehen wenn sie ihnen auf eine Weise dargebracht werden, welche ihre Fantasie beflügelt.
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Bleaching von Zähnen
Weiße Zähne werden in unserer Gesellschaft mit verschiedenen Attributen assoziiert. Zum einen steht die Farbe Weiß für Sauberkeit und Hygiene, zum anderen symbolisiert sie Wohlstand. In den letzten Jahrzehnten hat sich, aus den Vereinigten Staaten kommend, eine Trendwelle in Richtung des ästhetischen Kosmetik gebildet. Ein gesundes Gebiss ist für die meisten Leute nicht mehr ausreichend. Heutzutage wird auch verstärkt Wert gelegt auf ein möglichst strahlendes Gebiss.
Viele verschiedene Wege führen zu einem weißen Lächeln. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen Methoden, welche in der Zahnarztpraxis durchgeführt werden und jenen die man in Eigenregie vollführen kann.
# Personalisierte Schiene
Bei dieser Methode wird vom Zahnarzt eine Schiene auf ihre Kiefer angepasst. Über eine Dauer von einigen Wochen wird nun das Bleichmittel, welches der Zahnarzt den Patienten überreicht, stundenweise appliziert. Der große Vorteil dieser Methode ist dass es sich um einen fortlaufenden Prozess handelt der sich leicht steuern lässt und im allgemeinen als zuverlässig gilt. Als Minuspunkt muss man die Kosten dieser Methode nennen. Dadurch dass eine individuelle Schiene erstellt werden muss, betragen diese ein Vielfaches der weiter unten anderen Methoden.
# Bleichmittel beim Zahnarzt
Eine kostengünstigere Variante um zu weißen Zähnen zu gelangen ist sich beim Zahnarzt ein Bleichmittel applizieren zu lassen. Hier gilt es zu beachten, das Zahnfleisch vor dem Bleichmittel zu schützen da dieses in der Regel eine äußerst aggressive Chemikalie ist. Der Vorteil dieser Variante ist das man in relativ kurzer Zeit sehr große Fortschritte hinsichtlich der Helligkeit der Zähne sehen kann. Zudem ist sie im Regelfall um einiges kostengünstiger als jene Variante der individualisierten Schiene.
# Selbst bleichen
In den vergangenen Jahren konnte man eine massive Anzahl von neuen Produkten in Drogerien und Apotheken zur Bleichung der eigenen Zähne erspähen. Kaum ein Tag vergeht in dem nicht in irgendeinem Magazin der Erfolg dieser Produkte angepriesen wird. Diese Produkte sind mit Vorsicht zu genießen, da es ohne professionellen Rat in manchen Fällen zur Schädigung der Zahnsubstanz führen kann. Die niedrigen Kosten, hohe Verfügbarkeit und rasche Ergebnisse sprechen für diese Form der Behandlung. Um auf Nummer Sicher zu gehen empfiehlt sich jedoch ein beratendes Gespräch beim Zahnarzt zu führen. Diese professionelle Unterstützung ermöglicht es etwaige Schäden abzuwenden.
Wissenschaftliche Studien haben ergeben dass das Bleichen der Zähne an sich eine harmlose und relativ schadlose Art und Weise ist zu einem weißen Lächeln zu gelangen. Unter Anleitung eines Zahnarztes beziehungsweise in einer Ordination stellt diese Form der ästhetischen Kosmetik keine Gefahr dar. In Zweifelsfällen oder bei Fragen empfiehlt es sich umgehend den Zahnarzt des Vertrauens zu konsultieren!
# Wie lange hält der Effekt des Bleichens an?
Im Normalfall kann man damit rechnen das einem die weißen Zähne über einige Jahre erhalten bleiben. Aufgrund verschiedener Faktoren wie beispielsweise des natürlichen Alterungsprozesses, den Konsumsgewohnheiten hinsichtlich Nikotin und Tabak beziehungsweise der Zusammensetzung des Speichels kann es vorkommen dass sich bereits rascher wieder eine Färbung der Zähne bemerkbar macht. Dies ist insofern nicht dramatisch als dass es durchaus möglich ist die Bleichung nach einigen Jahren zu erneuern.
zahndirekt
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Brechreiz beim Zahnartzt
Platzangst auf dem Zahnarztstuhl
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mundhygiene brechreitz
alles über zahne
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konfrontation mundhygiene
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Zahnärzte für behinderte und ängstliche patienten
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Brechreiz beim Zahnarzt unterbinden
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Weinkrämpfe Ursache
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